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UID:news329@philosophie.philhist.unibas.ch
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SUMMARY:BASLER FORUM FÜR MUSIKÄSTHETIK 2026
DESCRIPTION:Anmeldung: c.haffter@unibas.ch\\r\\nMusik ist keine bildende Ku
 nst\, sie macht keine Bilder. Aber auch sie kann etwas darstellen und so a
 uf ihre Weise zu einem Bild werden. Vielleicht handelt es sich bei ihr um 
 eine Art Bild\, das kein Abbild ist\; das also keine bestehenden Sachverha
 lte\, keine Dinge wiedergibt. Das biblische Bildverbot zielte\, einer gewi
 ssen Deutung zufolge\, auf genau diesen Unterschied: Es verbietet das Abbi
 lden. Kann Musik das Absolute darstellen\, ohne gegen das Bildverbot zu ve
 rstoßen? Diese Frage treibt Schönbergs Oper Moses und Aron um\, die im T
 heater Basel diesen Herbst neu inszeniert wird. Im öffentlichen Forum fü
 r Musikästhetik wird diese Frage während zwei Halbtagen diskutiert\, mit
  der Medienwissenschaftlerin Ute Holl\, Anne-May Krüger und Tobias Janz a
 us der Musikwissenschaft\, Olga Grytska und Matteo Nanni aus der Philosoph
 ie und dem Dramaturgen und Regisseur der Basler Inszensierung\, Benjamin W
 äntig und Benedikt von Peter\, sowie den Organisatoren Christoph Haffter\
 , Gunnar Hindrichs\, Johannes Menke und Matthias Schmidt.
X-ALT-DESC:<p><strong>Anmeldung: </strong><a href="mailto:c.haffter@unibas.
 ch"><strong>c.haffter@unibas.ch</strong></a></p>\n<p><strong>Musik ist kei
 ne bildende Kunst\, sie macht keine Bilder. Aber auch sie kann etwas darst
 ellen und so auf ihre Weise zu einem Bild werden. Vielleicht handelt es si
 ch bei ihr um eine Art Bild\, das kein Abbild ist\; das also keine bestehe
 nden Sachverhalte\, keine Dinge wiedergibt. Das biblische Bildverbot zielt
 e\, einer gewissen Deutung zufolge\, auf genau diesen Unterschied: Es verb
 ietet das Abbilden. Kann Musik das Absolute darstellen\, ohne gegen das Bi
 ldverbot zu verstoßen? Diese Frage treibt Schönbergs Oper Moses und Aron
  um\, die im Theater Basel diesen Herbst neu inszeniert wird. Im öffentli
 chen Forum für Musikästhetik wird diese Frage während zwei Halbtagen di
 skutiert\, mit der Medienwissenschaftlerin Ute Holl\, Anne-May Krüger und
  Tobias Janz aus der Musikwissenschaft\, Olga Grytska und Matteo Nanni aus
  der Philosophie und dem Dramaturgen und Regisseur der Basler Inszensierun
 g\, Benjamin Wäntig und Benedikt von Peter\, sowie den Organisatoren Chri
 stoph Haffter\, Gunnar Hindrichs\, Johannes Menke und Matthias Schmidt.</s
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