PD Dr. Monika Hofmann

Biographie

Geboren 1955. Studium der Philosophie, Germanistik und Italianistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München von 1976-1982. Abschluss des Studiums mit der Promotion. 1982-1989 Assistentin am Philosophischen Seminar der Universität Basel. 1994 Habilitation an der Universität Basel mit einer Arbeit über das Thema "Ist Ethik als Wissenschaft möglich?“ Seither Privatdozentin am Philosophischen Seminar. Von 1994-2000 persönliche Mitarbeiterin des Rektors der Universität Basel. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn.

Forschungsschwerpunkte

Metaethik, analytische Philosophie, Semantik, analytische Ontologie, Wahrheitstheorie

Publikationen

  • Das Wort 'gut' in der angelsächsischen Metaethik, Freiburg/München 1984.
  • Anerkennung. Eine philosophische Propädeutik. Festschrift für Annemarie Pieper. Hrsg. zusammen mit Urs Thurnherr, Freiburg/Müchen 2001.
  • "Metaethik", in: A. Pieper (Hg.): Geschichte der neueren Ethik, Bd. 2, Tübingen und Basel 1992, S. 55–81
  • "Das Rätsel des 'Cogito ergo sum'" in: Descartes 1596-1996, Bern, Stuttgart, Wien 1996 (Studia philosophica Vol. 55), S. 115–135
  • "Semantik der Anerkennung. Zur praktischen Philosophie Annemarie Piepers", in: M. Hofmann-Riedinger/U. Thurnherr (Hg.): Anerkennung. Eine philosophische Propädeutik, S. 93–104