Markus Wild

Prof. Dr. Markus Wild

Professor (Professur Wild)

Büro

Steinengraben 5
4051 Basel
Schweiz

Neu

Ab dem 1. Februar 2026 habe ich die Funktion des Studiendekans der Phil.-Hist. Fakultät inne.

Kontakt

Sie erreichen mich schneller per Mail als per Telefon. Ich reagier in der Regel innerhalb weniger Stunden. Dies gilt für alle Arten von Anfragen und Kontakaufnahmen.

Vita

Ich bin seit 2013 Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Basel. Weiter Informationen finden sich hier: CV

Funktionen

Von 2012–19 Mitglied der Eidgenössischen Ethikkommission EKAH. Von 2016–23 Forschungsrat in der Abteilung 1 beim SNF. Seit 2022 Mitglied der Leitungsgruppe des NFP 79 «Advancing 3R». Von 2022–25 Gleichstellungsbeauftragter der Phil.-Hist. Fakultät der Universität Basel. Von 2026–28 Studiendekan der Fakultät.

Forschung

Meine Forschung befasst sich mit der Tierphilosophie, der Philosophie der Neuzeit und der Philosophie des Geistes. Aktuell arbeite ich an einem Buch zum Philosophischen Pessimismus und verstärke meine Forschung zu Nietzsche.

Lehre

Mein Lehrdeputat ist von 2026-28 wegen meiner Tätigkeit als Studiendekan reduziert. An dem FS 2026 unterrichte ich u.a. Spinozas Ethik, in jedem Semester einer der fünf Teile dieses Werks. Studierende können in jeder Phase in dieser Serie einstiegen. Hinweise zu Lehre und Prüfungen finden sich unter dem Link «Lehre & Prüfungen» (s. oben).

Aktuelle Publikationen

Sammelbände

  • mit P. Schulte und G. Ferretti (eds). Green Intelligence. The Philosophy of Plant Cognition, London: Routledge 2025. [Bitte mit LINK]
  • mit A. Hügli (Hrsg.), Ich bin so frei. Essays zum Werk von Annemarie Pieper, Basel: Schwabe 2025. [Bitte mit LINK]

Aufsätze

  • „Sind Lust und Unlust die adäquate Perspektive auf das Leid in der Welt? Eine Kritik an Nietzsches Kritik des philosophischen Pessimismus“, V. Lemm, A. Ullrich (Hrsg.), Nietzsches Naturen, Berlin/New York: de Gruyter 2024a.
  • „Nietzsche und der Naturalismus“, S. Kaufmann et al. (Hrsg.), Nietzsches Philosophien: Konzepte und Rezeptionen, Berlin/New York: de Gruyter 2024b.
  • „Einen Schritt zurück. Negatives, existenzielles Selbstbewusstsein“, S. Müller (Hrsg.), Mensch sein in Zeiten der Transformation, Paderborn: Brill 2025a.
  • „Die Jagd führt durch den Gegenstand hindurch. Ernst Jüngers Subtile Jagden als epistemisches Projekt“, D. Giuriato, A. Heller (Hrsg.), Insektenpoesie, Heidelberg: Springer 2025b.
  • „A Liberal View on Plant Consciousness“, P. Schulte, G. Ferretti, M. Wild (eds.), The Philosophy of Plant Cognition, London: Routledge 2025c.
  • „Warum wir den philosophischen Kanon erweitern sollten“, A. Hügli, M. Wild (Hrsg.), Ich bin so frei. Essays zum Werk von Annemarie Pieper, Basel: Schwabe 2025.
  • „Nietzsches edukativer Imperativ“, F. Jégoudez et al (Hrsg.), Nietzsche über Erziehung und Bildung, Basel: Schwabe (im Erscheinen 2026).
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