Markus Wild

Prof. Dr. Markus Wild


Professor (Professur Wild)

Büro

Steinengraben 5
4051 Basel
Schweiz

Vita

Webseite mit Texten auf academia.edu http://unibas.academia.edu/MarkusWild

Ausführlicher CV (Neu)

Markus Wild, geb. 1971 in der Ostschweiz, studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Basel. Promotion 2004 (Basel). Habilitation 2010 (Humboldt-Universität zu Berlin). Von 2003 bis 2012 war er Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Humboldt-Universität zu Berlin. Von 2012 bis 2013 war er SNF-Förderprofessor an der Université de Fribourg (CH). 2013 wurde er Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Basel. Von 2012 bis 2019 war er Mitglied der Eidgenössischen Ethikkommission EKAH. Seit 2016 ist er Mitglied des Leitungsgremiums der Basler Graduiertenschule eikones und ebenfalls seit 2016 Nationaler Forschungsrat beim SNF.

Forschungsschwerpunkte

  • Tierphilosophie (inkl.Tierethik)
  • Philosophie des Geistes (Intentionalität, Bewusstsein)
  • Geschichte der Philosophie (Montaigne, Descartes, Hume, Nietzsche)

    Aktuelle Publikationen

    • mit Herwig Grimm, Tierethik zur Einführung, Hamburg 2016 http://www.junius-verlag.de/buecher/tierethik
    • mit J. Haag, Philosophie der Neuzeit, München: Beck 2018.
    • mit Christine Sievers und Thibaud Gruber, „Intentionality and flexibility in animal communication“, K. Andrews and J. Beck (eds.), Routledge Handbook of Philosophy of Animal Minds 2017, 333-342.
    • „Heidegger and Trakl: Language Speaks in the Poet’s Poem“, G. Figal et al. (eds.), Heidegger’s Later Thought, Bloomington: Indiana University Press 2020 (im Erscheinen)
    • „Meinen Sie Zürich zum Beispiel? Beispiele sind Exemplifikationen“, M. Klammer und A. Cremonini (Hrsg.), Bild-Beispiele. Zu einer pikturalen Logik des Exemplarischen, Paderborn 2019, 25-47.
    • „Nietzsches Perspektivismus“, H. von Sass (Hrsg.), Perspektivismus. Neue Beiträge aus der Erkenntnistheorie, Hermeneutik und Ethik, Hamburg 2019, 37-60.
    • „Animal Mainstreaming“, E. Diehl und J. Tuider (Hrsg.), Haben Tiere Rechte?, Bonn 2019, 323-333.